Bund Naturschutz für Werbemaßnahmen missbraucht
Günter Schorn, Lobbyist der Geothermie in Bayern
Die BE Geothermal GmbH, das ist die Gesellschaft, die in Bernried nach Erdwärme bohren will, hat im Juni 2010 ein Werbeblättchen mit dem Titel “Bernried Erdwärme Aktuell”, Ausgabe 01, Juni 2010, an Haushalte verteilen lassen.
Darin findet sich unter anderem ein Interview mit Herrn Schorn, der Kreisvorsitzender des Bund Naturschutz (BN) im Landkreis Starnberg ist. Dieses Interview aus der Originalveröffentlichung ist hier wiedergegeben:
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Die redaktionelle Aufmachung und der Inhalt dieses Interview ist einer näheren Betrachtung wert, denn es ist ausgerechnet ein prominentes Mitglied eines Naturschutzverbandes, der hier als Interessensvertreter eines gewerblichen Unternehmens tätig wird.
Schon die erste Zeile “Günter Schorn, Bund Naturschutz in Bayern” ist eine Anmaßung. Herr Schorn kann noch nicht einmal für sich in Anspruch nehmen, daß er die Meinung der Mitglieder seines Kreisverbandes vertritt. Erst recht nicht vertritt er die Meinung des BN in Bayern insgesamt. Im Gegenteil, schon der BN im Nachbarlandkreis Weilheim-Schongau hat eine kritische Presseerklärung zum geplanten Geothermiekraftwerk Bernried herausgegeben:
dokumente/Pressemitteilungen/PM_2010_05_15_Tiefengeothermie_Bernried.pdf
Im Abschnitt “Welchen Stellenwert hat Natur- und Umweltschutz in Bayern?” führt Herr Schorn aus, daß es besonders in Bayern “sehr genaue Gesetze, Regeln und Genehmigungsprozeduren” gäbe. Dies impliziert, daß diese Gesetze in anderen Bundesländern wohl weniger “genau” sind. Herr Schorn übersieht offenbar, daß für die Genehmigung einer Geothermiebohrung nicht bayerische, sondern vor allem Bundesgesetze relevant sind. Insbesondere wäre das Bundesberggesetz zu nennen, das noch aus der Nazi-Zeit stammt und weithin für seine bürgerfernen bzw. bürgerfeindlichen Regelungen kritisiert wird.
Weiterhin läßt Herr Schorn die Leser wissen, daß das Bayerische Umweltministerium einen “außerordentlich hohen Etat, viel höher als in den anderen Bundesländern” habe. Dazu wäre anzumerken, daß noch nirgends auf der Welt der Zusammenhang zwischen der Höhe der Aufwendungen für eine Bürokratie und deren Nutzen für die Bürger nachgewiesen wurde.
Im nächsten Abschnitt “Wer achtet darauf, dass die gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden?” findet man wieder das Glaubensbekenntnis, daß Bayern “mit die strengsten Umweltschutzregelungen” habe, obwohl diese bayerischen Gesetze, wie oben erwähnt, kaum relevant sind. Dann finden sich noch Ausführungen über Behördenzuständigkeiten und der Hinweis, daß der BN darüber wache, daß “die staatlichen Behörden die Gesetze und Richtlinien einhalten”. Man fragt sich dann gleich, wieso das bei all den “genauen” Gesetzen und dem “außerordentlich hohen Etat” des Umwelt ministeriums noch nötig ist.
Der letzte Abschnitt hat die Frage “Schädigt die geplante Geothermie-Anlage die bayerische Natur?” zum Gegenstand. Die Antwort von Herrn Schorn beginnt mit dem vertrauenerweckenden Konjunktiv “wenn” und setzt weiterhin voraus, daß der Geschäftsführer der BE Geothermal seine “Versprechungen”, “Ankündigungen” und “Zusicherungen” einhält. Herr Schorn läßt überhaupt keine eigene Urteilsbasis erkennen. Trotzdem hält er sich für einen “kritischen Naturschützer”, der den Verantwortlichen “viele Fragen” gestellt haben will. Er verschweigt jedoch, welche Fragen dies waren und welche Antworten er darauf erhalten hat. Er ist sich jedoch “sicher”, daß “die Menschen von der geplanten Anlage sehr profitieren werden.” Die Gründe für diesen Optimismus bleiben völlig im Dunkeln. Selbst dann, wenn die letzte Frage eindeutig mit “Nein” beantwortet werden könnte (was bezweifelt werden muß), würde dies noch lange nicht den Nutzen und die Wirtschaftlichkeit der geplanten Anlage belegen.
Fazit: Bei dem Interview handelt es sich um eine Ansammlung von Aussagen mit dem Informationswert Null. Das einzige Anliegen dieses Artikels in dem Werbeblättchen ist die Veröffentlichung von Konterfei und Namen eines BN-Vorsitzenden, wohl in der Hoffnung, daß wenig informierte Bürger sich dadurch zu einer wohlwollenden Haltung gegenüber dem Bernrieder Projekt bewegen lassen. Auch wenn Herrn Schorn momentan Vorsitzender des BN Starnberg ist, so handelt es sich hier um eine private Meinungsäußerung. Der Namen eines angesehenen Naturschutzverbands wird vorliegend für Werbemaßnahmen mißbraucht.
Dr. Erich Saur
Friendly Fire
Erkenntnisse aus logischen Schlussfolgerungen, die wiederum auf nachprüfbaren Fakten beruhen, kann ich momentan bei einigen der Volksvertreter, die ich, als Ausdruck meiner politischen Gesinnung und zur Vertretung meiner Interessen, gewählt habe, nicht mehr erkennen. Eigentlich ist es noch schlimmer, diese Leute haben sich direkt gegen meine Anliegen gewandt. Ich denke da natürlich an die “Grünen”, allen voran an Herrn Pfitzner, den Sprecher der Starnberger Grünen.
Eine bezeichnende Szene kommt mir da in den Sinn: auf der Infoveranstaltung der BifUN²AE im Andechser Hof ergriff Herr Pfitzner das Wort, er wundere sich schon, dass die BI so viele Zuhörer gegen das Geothermie-Projekt aufbringen könne.
Wer die Menschen nicht versteht, muss sich selbst fragen, ob er als Volksvertreter auf dem richtigen Posten ist.
Ich wiederum verstehe nicht, worüber sich Herr Pfitzner wundert – schließlich wurden im vorangehenden Vortrag Fakten mit zwingender Logik kombiniert, die in jedem Fall Zweifel an der Sinnhaftigkeit des GKWs Bernried aufkommen lassen. Da ich Herrn Pfitzner keine Debilität unterstellen will, ist mein Schluß: Er hat nicht zugehört, hat sich mit der Thematik nicht befasst. Und das ist ein Armutszeugnis, denn es geht schließlich um Umweltschutz, um Erhaltung der Artenvielfalt und um Nachhaltigkeit – anscheinend böhmische Dörfer für Hr. Pfitzner.
Herr Pfitzner wurde gewählt, um “grüne” Inhalte politisch zu vertreten und da gehört es meines Erachtens dazu, die berechtigten Bedenken der BI und der Bürger, die an diesem Abend im Saal waren, anzuhören und zu prüfen. Ich darf kurz aus der Präambel der Grünen zitieren:
“(65) Die Meinungs- und Willensbildung von Initiativen und Vereinen, der Arbeits- und Basisgruppen wird auf allen Ebenen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN einbezogen.”
Stattdessen stellt er sich mit breiter Brust hin, versteht nicht und kanzelt ab.
Dazu passt folgende Begebenheit: beim Grünen-Stammtisch zum Thema Geothermie hat Herr Sengl geäußert, dass es ihn nerve, dass sich bei nahezu jedem Vorhaben eine BI dagegen bildet. Tja, man hat´s halt nicht leicht als Politiker in der Demokratie.
Das lästige Wahlvolk entwickelt tatsächlich Standpunkte, die dem Parteiprogramm oder der persönlichen Absicht entgegenstehen. Na das ist ja nun wirklich unerhört!
Glaubenskrise
Die Bedenken, die die BifUN²AE in puncto Umweltschutz gegen das GKW ins Feld führt, werden gerne von den einen oder anderen Amtsträgern mit einem lapidaren “Glaub´ ich nicht!” weggewischt. Nicht dass die Herren es besser wüssten, nein, sie glauben es einfach nicht.
Sie haben die Mühe gescheut, sich vorher zu informieren, sie haben auch keine “Geheiminformationen” oder göttlichen Eingebungen – nein, sie glauben(!) einfach, dass die aufgeführten Daten und Fakten – belegt und überprüfbar – nicht wahr sind.
Auch der Forschungsdrang der Grünen wirkt erstaunlich gedrosselt. Obwohl die Daten der Erdbebenwarte, die von der BI angeführt werden, für jedermann zugänglich sind, wurden sie von den Experten der Grünen nicht gefunden. Was nicht sein darf, muss man auch nicht suchen.
Auch erschreckende Unkenntnis offenbart sich seitens einiger Amtsträger. Da gibt es Leserbriefe von Bernrieder Gemeinderäten, in denen die Pumpe (nicht etwa die 66 Lüfter, die mit Düsenjet-Lautstärke “dahin schnurren”) als Hauptlärmquelle ausgemacht wird, und das sei ja kein Problem , weil die Pumpe in Bernried ja unterirdisch liegt. Und es wird dann gönnerhaft darauf hingewiesen, dass ja die geologischen Voraussetzungen in Bernried ganz anders seien (was anscheinend automatisch bedeutet, dass hier alles besser und viel, viel sicherer sein muss).
Wenn sich einer der eben erwähnten Volksvertreter auch nur einmal die Mühe gemacht hätte, auf die Website der BI zu klicken, hätte er sich seine Äußerungen von vornherein an den Trachtenhut stecken können. Si tacuisses….
Dabei steht doch so viel auf der Homepage, eine Sammlung von Links, wissenschaftlicher Arbeiten und Dokumenten diverser Ministerien, namenhafter Institute und sogar Informationen, die herauszugeben sich die BEGeothermal genötigt sah.
Wer sich ernsthaft damit auseinandersetzen will, findet hier ein reiches Informationsangebot, das mühsam zusammengetragen wurde. Zahlreiche Universitäten, Institute und über 55.000 Besucher haben den Weg hierhin gefunden – einigen Politikern ist das aber anscheinend nicht möglich.
Dazu wieder die Grünen-Präambel: ”(24) Wer keine Einflussmöglichkeiten sieht, fühlt sich auch nicht verantwortlich. Eine Politik, welche die Bürgerinnen und Bürger an der Mitwirkung hindert, erzeugt Resignation (…) Dies setzt einen fatalen Prozess des Demokratieabbaus und der Zerstörung demokratischen Engagements und Bewusstseins in Gang.”
Im Klartext: Die BI macht die Arbeit, die sich eigentlich die Politiker machen sollten, ehrenamtlich und unbezahlt, und die Herren und Damen Volksvertreter machen sich nicht die Mühe, sich damit zu beschäftigen, verstehen es nicht oder glauben´s einfach nicht. Wow, das motiviert!
Objektivität?
Stattdessen wird eine objektive Berichterstattung angemahnt, was nach dem Verständnis einiger Schlauköpfe heißen soll, die BI möge auch den Standpunkt der Gegenseite darstellen. Na dann, soll doch auch Die Linke die Argumente der FDP präsentieren, die CSU müsste auch die Positionen der Grünen neutral mit darstellen usw.
Ach ja, und Herr Stahl, der Betreiber des GKW, sollte wohl auch seinen Sermon auf der Informationsveranstaltung der BifUN²AE loswerden dürfen. Wenn die BI objektiv über die Risken und Nebenwirkungen des GKWs berichten soll, ist der Verkaufsmonolog eines Herrn Stahl, dem es wohl in erster Linie um profitable Investition geht, mit Sicherheit fehl am Platze.
Ein Gutes hat das Ganze aber auch: Der Wähler kann jetzt gut erkennen, welchen Interessen die Politiker seiner Wahl wirklich nachgehen. Er kann auch beurteilen, wer dann doch besser geschwiegen hätte. Hoffentlich merkt er sich´s bis zur nächsten Wahl.
Johannes Peszko-Hogl
Spass mit Sass (Eintrittshäufigkeit x Schadensausmass)
Ja, so langsam dämmert´s den glühenden Geothermie-Förderern (wenn auch leider nicht allen):
Die Geothermie hat ein Imageproblem.
Es ist ja auch lästig: Wo man bohrt und gräbt formieren sich Bürgerinitiativen und ähnliche Rebellen, beschweren sich Anwohner über den Lärm, ziehen sogar vor Gericht und wenn noch dazu die Erde bebt, dann ist es höchste Zeit, die Bevölkerung mal so richtig aufzuklären.
Ein Glanzlicht diesbezüglich hat neulich Ingo Sass, Professor für angewandte Geothermie an der TU Darmstadt, bei einer Infoveranstaltung in Trebur abgeliefert:
“Risiko sei dabei natürlich immer vorhanden, gab Sass zu. Rein wissenschaftlich betrachtet sei dieses bei der Geothermie – trotz Staufen und Basel – jedoch gering. Risiko bedeute ,,Eintrittshäufigkeit mal Schadensausmaß” – und beides könne optimiert werden, sei es durch Qualitätssicherung oder bessere Konstruktionen.”
“Das Problem in *Staufen sei gewesen, dass dort 20000 Fälle ohne Beweissicherung von Versicherungen beglichen worden seien – obwohl nie klar gewesen sei, dass wirklich die Arbeiten in der Tiefe verantwortlich für die Schäden an den Häusern gewesen seien. Dies habe dazu geführt, dass jeder denke, dass Geothermie verantwortlich für die Schäden gewesen sei.” erklärte Prof. Sass in Trebur.
echo-online/Viele-Fragen-blieben-offen
So,so, rein wissenschaftlich also… na dann wollen wir da mal ein Auge drauf werfen.
,,Eintrittshäufigkeit mal Schadensausmaß”
Diese Formel ist auch den Versicherungen durchaus geläufig, schließlich stellen diese ja danach ihre Beitragsberechnungen an.
…Im Versicherungswesen multipliziert man für dessen Ermittlung die Schadenhäufigkeit mit der durchschnittlichen Schadenhöhe. Diese Angaben bezieht der Versicherer aus Statistiken, die mittels der Beobachtung einer großen Anzahl von Personen über einen langen Zeitraum und die Auswertung der tatsächlich eingetretenen Schadensfälle erstellt wurden. Nach den so angewandten Gesetzmäßigkeiten lässt sich der Zufallsfaktor präzise genug einschätzen, um sowohl Prognosen für die Wahrscheinlichkeit eines Schadensereignisses als auch über dessen zu erwartenden Kostenumfang zu erstellen.
monetos.de/versicherung/berechnung-der-beitragshoehe
Aber Sie haben es bemerkt, da steckt der Teufel im Detail:
Statistiken, die mittels der Beobachtung einer großen Anzahl von Personen (in unserem Fall: Geothermiekraftwerke) über einen langen Zeitraum und die Auswertung der tatsächlich eingetretenen Schadensfälle
Ja, die Geothermie blickt in Deutschland auf eine “bewegte” Geschichte zurück – diese ist allerdings nicht sehr lang und üppig.
Geothermiekraftwerke, die nennenswert Strom erzeugen können, gibt es in Deutschland gerade einmal zwei.
Ob sich daraus belastbare Statistiken erstellen lassen, bezweifele ich jetzt einfach einmal. Schließlich sei ja, so der Chor der Geothermiker, kein Standort mit den anderen vergleichbar – erst recht nicht der, an dem gerade gebaut wird mit dem, bei dem es gerade gebebt hat.
Wie man das dann drehen und wenden kann, sehen wir später.
Erstmal weiter mit Herrn Sass:
Risiken für durch die Bohrungen ausgelöste Erdbeben seien hier sehr, sehr gering, ließen sich aber nie ganz ausschließen.
www.main-spitze.de/region/trebu
Das erinnert mich doch an Bürgermeister Josef Steigenbergers “überschaubare Grenzen” (in Bezug auf den zu erwartenden Schwerlastverkehr im Landschaftsschutzgebiet).
Für einen Wissenschaftler muss ich Herrn Sass, wie auch den meisten, die das Risiko immer wieder schön reden, doch eine akute Zahlenphobie bescheinigen. Ich nehme mal an, dass es ja auch schwer ist, so ein Risiko auszurechnen und zu benennen, gerade aufgrund fehlender Daten.
Aber dann sollte man auch so ehrlich sein und das so sagen, anstatt die Bevölkerung mit schwammigen Formulierungen in Sicherheit zu wiegen.
Aber kommen wir zum Schadensausmaß.
Nachdem die Zusammenhänge zwischen Geothermieprojekten und Erdbeben nicht mehr so einfach zu leugnen sind, bricht sich seitens der Geothermielobby eine neue Deutungsart die Bahn: Ja, es kann zwar beben, aber es ist nicht erwiesen, dass die Gebäudeschäden in den betroffenen Gebieten auch von den Beben rühren.
Nun gut, rein wissenschaftlich, erwiesen ist es nicht, wie auch? Zu unterschiedlich sind Bausubstanz und Bodenbeschaffenheit, viele Parameter kommen ins Spiel und und und…
Aber wenn die Erde bebt, wie z.B. in Landau mit Magnitude 3.5 und ein bisher unbeschadetes Haus danach Risse hat, dann liegt ein gewisser Schluß nahe.
Muss nicht sein, denkt sich wohl Herr Sass, die Versicherungen wollten nur ihr Geld loswerden um der Geothermie mal so richtig das Image zu versauen. Daraus wiederum lässt sich, rein wissenschaftlich, ableiten, dass es gar keine Schäden gab!
Wie versprochen stelle ich jetzt mal die verschiedenen Sichtweisen gegenüber:
Ich sage: Wenn ich im Falle Bernried die in Deutschland einzig in etwa vergleichbaren GKWs (nämlich nur Landau und Unterhaching) nehme, komme ich auf die Eintrittshäufigkeit 100%, weil es bei beiden gebebt hat. In Landau waren Schadenbeben mit dabei, also Schadenswahrscheinlichkeit 50%. Ein Schadensausmaß ist schwer einzuschätzen. Was kann das schon kosten? Sagen wir Schäden an 50 Häusern à 50.000 € = 2.5 Mio €
Meine Rechnung: Zu 50% entsteht ein Schaden von 2.5 Mio €
Wenn ich, wie einige Geothermiefachmänner, jede kleine Oberflächen-Erdwärmeanlage in Deutschlands Gärten mit dazu nehme, sehen die Zahlen schon viel rosiger aus. Die Schadenswahrscheinlichkeit sinkt bei 200.000 Geothermieanlagen (ob tiefe Geothermie oder Erdwärme spielt bei den Herren anscheinend eine eher untergeordnete Rolle) auf, sagen wir 0,005%. Nachdem es ja nach Lesart von Herrn Sass keine Schäden gab, nehmen wir eine Schadenwahrscheinlichkeit von 0%, also Schadensausmaß 0 €
Deren Rechnung: Zu 0,005% entsteht ein Schaden von 0 €
Wenn die Wahrheit, wie ja sooft, irgendwo in der Mitte liegt, ist das Risiko aber meiner Meinung nach immer noch zu hoch. Schließlich steht bei uns ja mehr auf dem Spiel – Landschaftsschutzgebiet, Wasserschutz, Regenmoor etc.
Naja, auch Demagogie will gelernt sein, aber man soll ja von den Hydrogeologen ja auch nicht zu viel erwarten. Schliesslich haben sie ja noch viel zu lernen, was Qualitätssicherung und bessere Konstruktionen angeht. Aber bitte: Tut das doch nicht im Landschaftsschutzgebiet!
Aber ein Ass hat Herr Sass noch im Ärmel:
Hohe Anfangsinvestitionen seien Kennzeichen der Geothermie, das gibt auch Wissenschaftler Sass zu. Dann aber laufe die Sache mit recht geringen Kosten weiter – und zwar an 365 Tagen im Jahr, 24 Stunden am Tag. Das könnten Fotovoltaik (,,Fragen Sie sich doch mal, warum Sie als Steuerzahler diese Art der Energiegewinnung derart bezuschussen. Sie ist es nicht wert!”) oder Windkraft nicht bieten.
echo-online/Viele-Fragen-blieben-offen
Na na na, Herr Sass, wir werden doch nicht unterschlagen wollen, dass die Geothermie durch das EEG ganz ordentlich gehätschelt wird, dass die Geothermie nur bedingt grundlastfähig ist und nach 20-30 Jahren da unten Schicht im Schacht ist.
Oder meinte er, dass die Fotovoltaik und Windkraft nicht diese hohen Anfangsinvstitionen zu bieten haben?
Follow the money – vielleicht sollten wir mal nachforschen, was Herrn Sass so einen unverantwortlichen Schwachsinn verzapfen lässt. Gut, der Herr ist Professor, aber wenn der nicht noch in irgendeinem Geothermieprojekt oder einem gutgehenden Planungsbüro für geothermische Projekte drinsteckt, sollte mich das sehr wundern. Kennen wir doch – Stichwort Briefkasten….
Johannes Peszko-Hogl
*Staufen (in Staufen handelt es sich um Oberflächengeothermie)
265 Gebäude in der historischen und unter Denkmalschutz stehenden Altstadt zeigen mehr oder weniger große Schäden. Bürgermeister Michael Benitz betonte am Wochenende, die Stadt habe fast drei Jahre lang auf juristische Mittel verzichtet. Doch jetzt gehe es darum, die Schuldigen zu finden. Schließlich seien bisher schon Schäden und Kosten von 40 bis 50 Millionen Euro entstanden.
BIf UNAE informierte Tutzing
Eine Ansicht zur Infoveranstaltung der BI in Tutzing, 6. Mai 2010
Der grosse Saal im Andechser Hof in Tutzing war gut besucht. Dipl. Ing. Striegel und Dipl. Ing. Schmitt trugen die vielen Facetten des industriellen Grossprojekts – dem grössten Geothermie-Kraftwerk Mitteleuropas in unserem Landschaftsschutzgebiet – einer interessierten Öffentlichkeit vor. Der Tutzinger Rechtsanwalt Andreas Chowanetz rundete den Vortrag mit der Sicht auf den Immobilienmarkt und die rechtlichen Aspekte ab und übernahm im Anschluss die Moderation der Fragestunde. Unser Gast, Rechtsanwalt Roger Roth, der u.a. die Erdbebengeschädigten in Landau vertritt, gab eine kurze aber eindrucksvolle Darstellung zu den Landauer Vorkommnissen.
Auch der Betreiber der industriellen Planung hatte sich auf der Veranstaltung eingefunden. L.K.Stahl, Inhaber der BE Geothermal GmbH mit Sitz im Briefkasten, schmückte sich u.a. eindrucksvoll mit dem Sprecher der Grünen Landkreis Starnberg, Bernd Pfitzner, und dem Vorsitzenden des Bund Naturschutz Kreis Starnberg, Günter Schorn.
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Die dem Vortrag folgende Fragestunde nutzte der Kraftwerksbetreiber Herr L.K. Stahl nicht, um Fragen zu stellen oder um fachlich etwas beizutragen, sondern um sein Projekt mit inhaltsleeren Allgemeinplätzchen zu bewerben. Der kleine Kreis um L.K. Stahl bedauerte, dass die Bürgerinitiative einer ausführlichen Selbstdarstellung dieser privaten Firma keinen Raum bot.
Der Bund Naturschutz Starnberg schlug sich auf die Seite
Besonders eindrucksvoll schlug sich der Kreisvorsitzende des BN Starnberg auf die Seite des privaten Kaftwerks-Betreibers BE Geothermal. So unterstellte er der BI, diese würde sich nicht ernsthaft für den Naturschutz interessieren.
Das war ein Schlag ins Gesicht der vielen anwesenden Bürger, die engagiert für den Naturschutz im Einsatz sind. Eine anwesende Dame und grosszügige Spenderin für den BN kommentierte aufgebracht, von ihr bekäme der BN keinen Cent mehr.
Um Fassung bemüht ergriff ich das Mikrofon und fragte Herrn Schorn, wie der BN Starnberg die vom Kraftwerksbetreiber an einen Landschaftsarchitekten vergebene Vogelschutzsichtung Anfang März bewerte.
Herr Schorn erklärte sich mit der Sichtung von Wintergästen im Brut- und Nahrungshabitat für Vögel zufrieden; dies sei ein Anfang.
Das kann doch einen Schwarzstorch nicht erschüttern
Zu einem späteren Zeitpunkt suchte ich nochmals das Gespräch mit dem obersten Naturschützer des LK Starnberg.
Ob er wisse, dass der Schwarzstorch im Kraftwerksbereich lebt, wollte ich von ihm wissen. Herr Schorn bestätigte die Anwesenheit des seltenen und streng geschützten Vogels. (In ganz Bayern leben nur 5 Brutpaare) Lapidar stellte Herr Schorn allerdings fest, man werde dann schon sehen, ob das Kraftwerk den Storch stören wird. Auch die Anwesenheit der seltenen Bekassine (eine Schnepfe) bestätigte Herr Schorn ohne Wimpernzucken. Von der Röhrichtwiese habe er gehört. Diese sei aber weit weg. Nachdem ich korrigierte, dass dieser Röhricht direkt und unmittelbar an den Kraftwerksstandort angrenzt, wischte Herr Schorn auch die Bekassine mit einem “Das werde man dann schon sehen, ob es diese stört” vom Tisch.
Das auffällige “ÄÄÄÄTSCH” der auch Himmelsziege genannten Schnepfenart kann mit dem gleichgültigen “Ätsch” dieser Äusserung wohl nicht konkurrieren.
(In Deutschland ist die Bekassine laut Roter Liste vom Aussterben bedroht.)
Während des Gesprächs lauschten umstehende Bürger ähnlich fassungslos wie ich den Worten und Erklärungen des Vertreters des BN Starnberg, in denen er sich auch zum Kraftwerksspezialisten erhob und zusicherte, dass der Lärm der Bohrungen und der Lüfter im Betrieb, am Kraftwerkszaun beendet wäre. Schalldruckpegel größer 90dB(A) Mit Landau wäre das schon deshalb nicht vergleichbar, weil das Landauer Kraftwerk ja schon sehr alt sei.
(Das Kraftwerk Landau ging am 21. November 2007 in Betrieb, nach den Schadensbeben dann in den vorsichtigen Probebetrieb und ist aktuell ganz abgeschaltet)
Meine Fassungslosigkeit entlud sich mit einer empörten und überdeutlichen Meinungsäusserung zu Herrn Schorn selbst, die ich hier nicht wiederholen möchte. Wohlwollend ist allerdings anzumerken, dass Herr Schorn im Anschluss noch lange im Gespräch mit Mitgliedern der BI verweilte.
Was wohl der viel zu früh verstorbene Dr. Ludwig Trautmann-Popp dazu gesagt hätte?
Stellungnahme vom Bund Naturschutz in Bayern e.V. – lesen
R.F-Jech, Tutzing
Was ist eigentlich los in Bernried?
In Diskussionen mit Freunden und Bekannten tauchen bei mir in letzter Zeit immer wieder ein paar Fragen auf – ich muss gestehen, meistens die selben – und ich möchte diese hier zur Diskussion stellen, in der Hoffnung, dass Sie, lieber Leser, regen Gebrauch von der Kommentarfunktion dieser Website machen.
Welchen Nutzen hat das Geothermie Kraftwerk Bernried für die Bürger in der Region?
So weit ich herausfinden konnte, wird der gewonnene Strom stark subventioniert, also zu einem Großteil aus Steuermitteln und durch den Stromkunden bezahlt, Berechnungen zufolge fast doppelt so hoch wie die KWh Ökostrom öffentlicher Anbieter.
Der Strom wird ineffektiv produziert, die CO2 Einsparung hält sich, wie es so schön heisst, “in überschaubaren Grenzen” und bietet aufgrund des begrenzten Warmwasservorkommens und der langen Regenerationsdauer des reinjizierten Wassers ein sehr begrenztes Zukunftspotential.
Die Fernwärme muss aufwändig hinzugewonnen werden, die Kraft-Wärme-Kopplung funktioniert mit den zu erwartenden Wassertemperaturen nicht, das Fernwärmenetz wäre sehr teuer und mit hohen Leitungsverlusten verbunden. Abnehmer sind ausser der Klinik Höhenried (die vielleicht vorher in eine anständige Wärmedämmung investieren sollte) und vielleicht des Rathauses/Bürgersaal/Ratskeller (wenn er denn jemals fertig gestellt wird) nicht in Sicht.
Ein Anschluss von Privathaushalten wäre nur in Neubaugebieten halbwegs realistisch, wobei die Anschluss- und Unterhaltskosten schnell zu Unmut führen könnten.
Eine Nutzungsmöglichkeit fällt mir aber doch noch ein: Man könnte ja über den Turbinen Wäsche trocknen und somit alle Wäschetrockner im Landkreis einmotten….
Wieso ein priviligiertes Genehmigungsverfahren?
Täusche ich mich, oder soll da gerade das grösste Geothermie-Kraftwerk Mitteleuropas mitten in ein sensibles Ökosystem gebaut werden? In ein Landschaftsschutzgebiet! Sollte gerade da nicht viel genauer geprüft werden, sollten nicht Bedenken angehört werden und Eventualitäten in Betracht gezogen werden? Oder heisst Landschaftsschutz: “Ja mei, schee is”, und nichts passiert?
Und warum muss es denn so schnell gehen? Läuft das heisse Wasser davon? Springt der Investor sonst ab und es findet sich kein neuer? Oder soll der noch niedrige Wissenstand, das unzureichende Problembewusstsein der Bevölkerung und die schleppende Mobilisierung des Widerstands ausgenutzt werden, um ein Projekt durchzudrücken, dass bei längerer Überlegung ad acta gelegt werden müsste?
Was mich zur nächsten Frage führt:
Warum findet politisch keine Meinungsbildung statt?
Soweit ich mich an meinen Sozialkundeunterricht erinnere, dienen die politischen Parteien der Meinungsbildung. Das heisst, die Parteien greifen Strömungen innerhalb der Bevölkerung auf und thematisieren sie, tragen kontroverse Meinungen in die Entscheidungsfindung hinein, der Wähler hat die Möglichkeit, die formulierten Positionen dann an der Wahlurne entsprechend seinen Interessen zu würdigen.
In Bernried aber stellt sich der gesamte Gemeinderat geschlossen hinter das Geothermieprojekt, mehr noch, unterschreibt eigenhändig und unnötig plakativ Pamphlete gegen die BIFUN²AE.
Ist ja schön, wenn die mal einer Meinung sind, die Frage aber bleibt: Was ist mit den Bürgern? Mag sein, dass die Bernrieder Bevölkerung mehrheitlich hinter dem Projekt steht, aber mit Sicherheit nicht alle! Wer vertritt denn nun diese Minderheit politisch?
Wäre es nicht die Pflicht der Gemeindevertretung, auf die Bedenken der Bevölkerung einzugehen und diese öffentlich zu diskutieren, etwa in einer Podiumsdiskussion unter Einbeziehung der Bürgerinitiative? Könnte damit nicht ein besserer Informationsstand geschaffen werden? Wäre das etwa nicht im Interesse der Gemeinde?
Stattdessen werden Mitglieder der BI, zum Teil Bernrieder Bürger, bei jeder Gelegenheit, in der Presse oder in besagtem Pamphlet zu neurotischen Erdbebenfürchtern stilisiert.
Sieht so ein konstruktiver Umgang mit Bedenken innerhalb der Bevölkerung aus?
Warum im Landschaftsschutzgebiet?
Nüchtern betrachtet würde niemand freiwillig einen stinkenden Moloch in ein Landschaftsschutzgebiet stellen, in dem vom Aussterben bedrohte Tierarten leben. Es sei denn, es gibt keine Alternative.
Doch gibt es wirklich keine?
Nach geologischen Gegebenheiten wäre ein Standort im Bernrieder Gewerbegebiet ebenso denkbar. Natürlich gibt es auch da Argumente dagegen, doch wiegen diese wirklich schwerer? Gibt es nicht auch gewichtige Vorteile? Klar, das Golddorf Bernried hätte einen hässlichen Pickel im Gesicht (den man noch dazu vom Dampfersteg aus sehen könnte…), aber ist es das nicht wert? Das “bisschen” Lärm? Auch die Fernwärme wäre näher und könnte alle Bernrieder Haushalte “beglücken”. Glaubt man den Beteuerungen der Betreiber, geht ja auch keinerlei Gefahr von dem Kraftwerk aus, auf Illustrationen sieht es ja geradezu putzig aus. Also nur zu!
Eine andere Möglichkeit, sich die begehrte Ökoplakette anzuhängen, wären Biogasanlagen. Rindviecher gibt´s in der Gegend ja genug und Mist produzieren sie ja auch. Das Ganze wäre dezentral, Fördergelder würden in der Region bleiben und den geplagten Milchbauern würde es wohl auch nicht schaden.
Warum also nicht? Ist es womöglich weniger lukrativ für Einige? Wo ist die Biogas-Lobby?
Wo bleibt der Protest?
Ich hab´ gedacht, ich seh´ nicht recht, der Firmensitz der BE Geothermal ist identisch mit der Privatadresse des Bernrieder Bürgermeisters. Da ist Guido ja nichts dagegen.
Man mag argumentieren, das Engagement des Bürgermeisters diene der größeren Transparenz und der besseren Überwachung des Projekts. Wenn dem so ist, wozu dann die ständige Geheimniskrämerei, das Hantieren mit falschen Zahlen, die extrem dünnhäutigen Reaktionen auf die BI und das Nicht-Auseinandersetzen mit den Gegenargumenten.
Da wäre mir ja persönlich eine saubere Trennung der Interessen lieber, eigentlich eine Selbstverständlichkeit, aber hier anscheinend nicht. Und die Konsequenz? Kein Gebrüll, kein Skandal, kein Interesse. Warum eigentlich nicht?
Warum dieses waghalsige Engagement?
Mangelnde Begeisterungsfähigkeit kann man dem Bürgermeister ja nun wirklich nicht vorwerfen (dem Gemeinderat wohl auch nicht), aber wo bleibt denn der politische Weitblick? Ich meine, sollte es wirklich zu vereinzelten Erdstössen kommen (bei denen natürlich kein Glas aus dem Schrank fällt), wäre dann nicht der gesamte Gemeinderat schwer beschädigt? Wäre er noch glaubwürdig? Was, wenn das Ding doch mehr Lärm macht als angenommen, mehr stinkt, die radioaktive Belastung doch steigt? Was ist beim ersten Störfall? Die Risiken sind nicht wegzuleugnen, woher also dieser plötzliche Mut?
Warum kommt mir das alles so seltsam vertraut vor?
Man kann nicht immer nur nein sagen; ihr seid´s doch paranoid; technologiefeindlich; man muss dem doch eine Chance geben; so schlimm wird´s schon nicht; wo gehobelt wird, da fallen Späne; die Abfallentsorgung klären wir später; da kann keine gefährliche Strahlenbelastung auftreten; Querulanten; Polemiker; ihr habt´s doch keine Ahnung….
Klingt vertraut?
Mich erinnert viel von dem, was der BI entgegengehalten wird an die Argumente der Atomlobby und die Diskussionen der 80er Jahre und der Gegenwart. Oder anders ausgedrückt: Wenn man davon ausgeht, dass es bei dem Geothermieprojekt (aufgrund technischer Ausgereiftheit, jahrelanger Erfahrung, amtlicher Prüfung etc.) zu keinen gravierenden Störungen kommt – ich meine nicht Erdbeben, sondern z.B. Austritt des Wärmemediums Pentan, das hochgiftig und explosiv ist, oder Austritt des radioaktiven Tiefenwassers in unser Grundwasser -, könnte man dann nicht ebensogut für ein Atomkraftwerk Bernried plädieren (im Regelfall keine Gefahr für die Bevölkerung, sogar mit Fernwärme und Kraft-Wärme-Kopplung und, ganz wichtig, vom Dampfersteg Bernried kaum zu sehen)?
Warum legt der Betreiber so wenig Zahlen auf den Tisch?
Wenn die Argumente der BI so leicht zu entkräften sind, warum tut es keiner? Stattdessen werden vermeintliche Experten mit Halbsätzen zitiert, werden fehlerhafte Zeitungsberichte als Referenz angeführt und Kalkulationen der BI (die hervorragend dokumentiert und mit verlässlichen Quellenangaben versehen sind) als Propaganda verblendeter Querulanten verunglimpft.
Belastbare Zahlen werden so gut wie nie auf den Tisch gelegt, man wird vertröstet, nicht ernst genommen oder als Spinner gebranntmarkt. Machen Sie den Test und lassen Sie sich doch mal die Versicherungsunterlagen für das Geothermieprojekt vorlegen. Müsste ja irgendjemand mal berechnet haben, was da so an Schadenskosten auf den Betreiber zukommt. Ach nein, es ist ja eine GmbH, naja, vielleicht ist er ja doch abgesichert gegen die Eventualitäten (die, wie wir ja alle wissen, nicht eintreten)? Interessant wäre es für die Betroffenen ja allemal.
Ich hoffe, dass Sie da ein paar Antworten für mich parat haben. Wenn nicht, vielleicht kennen Sie ja jemanden, dem Sie diese Fragen stellen können. Ich lasse mich gern beruhigen, aber ein bisschen mehr als bisher muss schon kommen.
22.3.10, Johannes Peszko-Hogl


BI … Starnberger See e.V.
Der Gänsefuß